Pressetext

Quintense begeistert mit einem ausgewogenen, vielfältigen und einfühlsamen Sound. Die 2 Sängerinnen und 3 Sänger aus Leipzig schaffen es mit ihren detailverliebten Arrangements dem Publikum die Faszination der A-Cappella Musik und ihre Freude am gemeinsamen Singen dem Publikum nahe zu bringen. Dabei gelingt es Ihnen nicht nur ihre Zuhörer mit herzlichem Charme zu unterhalten sondern immer wieder auch emotional zu berühren. Fließend scheint in ihrem Repertoire der Übergang zwischen Jazz und groovelastigem Pop, sodass es jederzeit möglich ist, sich von ihrer Musik mitreißen zu lassen. Mit anderen Worten: Quintense ist frisch, ergreifend, „intensiv“.

Musikalisch bewegen sich Quintense in einem Gewebe aus Jazz und Pop, die oft fließend ineinander übergehen. Dabei schaffen sie es galant, typisch wiederkehrende Muster in Songs aufzubrechen und auf dem geraden Weg einfach abzubiegen um neue Klangwege zu betreten, die das Publikum überraschen. Unabhängig in welchem Genre sie sich dabei gerade austoben, ist es für Sabrina Häckel, Katrin Enkemeier, Carsten Göpfert, Jonas Enseleit und Martin Lorenz von großer Bedeutung, auf der Bühne authentisch zu sein. Durch ihre Liebe zu dem was sie gemeinsam verbindet, gelingt es ihnen eindrucksvoll, ihrer Musik und deren Botschaft mehr Raum auf der Bühne zu geben als sich selbst.

Die Wurzeln des Quintetts liegen im Sommer 2015 in Leipzig. Die allesamt Schulmusik studierenden Sänger und Sängerinnen fanden sich eher zufällig zum Vorbereiten einer Gesangsprüfung zusammen. Sie bemerkten schnell, wie hervorragend sie nicht nur stimmlich harmonierten und so dauerte es nicht lange bis sie beschlossen, sich der großen Familie der deutschen A-Cappella Szene anzuschließen. Mit ihrer Teilnahme an namhaften Wettbewerben, wie vokal.total (2016) und A-Cappella Award Ulm (2016), schaffte es Quintense sich einen Platz im Herzen des Vokalmusik liebenden Publikums zu erobern. Doch das ist für das Ensemble erst der Anfang einer Reise. Sie sind voller Tatendrang und gespannt wohin sie dieser neue Weg führen wird. Eins ist sicher – Ihre tiefe Freundschaft und die Leidenschaft für das gemeinsame Singen wird auch in Zukunft das Band sein, dass sie untereinander verknüpft und mit dem sie dem Publikum einen Klangteppich zaubern, der jeden ein Stück mitnimmt auf ihrem Weg durch ihre vokale Welt.

KURZSPRUCH:
QUINTENSE – Fünf Stimmen, Ein Sound, intensive Musik (five voices, one sound, intense music)

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Pressestimmen


Augsburger Allgemeine

Alles richtig gemacht: Der Durchmarsch des jungen Vokalquintetts Quintense aus Leipzig beim Ulmer A-cappella-Award im vergangenen Jahr beeindruckte. Jurymitglied Henrik Wager, Musicalstar und ehemaliges Mitglied der A-cappella-Formation Flying Pickets, nannte die jungen Sänger „Weltklasse, wie ein Diamant“. Das hohe Lob konnten die Sänger bei ihrem Preisträgerkonzert bestätigen: Im ausverkauften Roxy erlebten die Zuschauer eine rasante Zweistundenshow ohne Längen, mitreißend musiziert, atemberaubend gut gesungen.

Mit dem Hip-Hop-infizierten „Let’s Get It Started“ stellte sich das Ensemble gleich selbst vor – witzige Soli und eine beeindruckende Melange an Klängen inklusive. Im einen Moment noch etwas nervös aufgrund der unerwartet großen Zuschauerzahl, im nächsten Moment professionell agierende, unglaublich perfekt aufeinander eingestimmte Sangesprofis: Man kann kaum glauben, dass Sabrina Häckel, Katrin Enkemeier, Carsten Göpfert, Jonas Enseleit und Martin Lorenz alle noch mitten im Studium der Schulmusik stecken….

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/So-jung-und-schon-so-gut-id40336237.html


Südwest Presse:

Wer sie hört, der staunt. Kaum zu glauben, dass die Melange aus Pop, HipHop, R&B und Jazz inklusiver fett verstärkter Bass-Linien (Jonas Enseleit) und groovendem Beatboxing  (Martin Lorenz) allein aus ihren Goldkehlen kommt. Keine Instrumente, nur eine Stimmgabel: Quintense, die Senkrechtstarter aus Leipzig.

Bejohlte Cover-Songs wie der Mega-Hit „All About That Bass“ als Reggae, „My Favorite Things“ mit Trompetenklang oder der Jazz-Standard „I Get a Kick Out of You“ bekamen in ausgefuchsten  Arrangements mit innovativen Harmonien neues Leben. Poetisch-smoothe Balladen wie „True Colours“, der religiös-inspirierte Song „Only Hope“ oder das „Nachtlied“, ein Gedicht aus dem Internet, das  Carsten Göpfert vertont hat, gingen unter die Haut – vor allem  aber „In diesem Moment“, eine Hommage an den verstorbenen Roger Cicero.

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/wie-ein-sechser-im-lotto-14363862.html

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